Logo erstellen lassen: was es wirklich kostet

Ehrliche Preisspannen ohne Lockangebote – und woran du den Unterschied erkennst.

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Das Wichtigste zuerst.

Die Preise für ein Logo gehen weit auseinander – von wenigen Euro im Baukasten bis zu mehreren tausend bei großen Agenturen. Das verwirrt, weil am Ende überall „Logo" draufsteht, aber sehr Unterschiedliches drinsteckt. Hier erklären wir dir transparent, was die Spannen bedeuten, was du jeweils bekommst und wo der Punkt liegt, ab dem sich mehr Investition lohnt.

Logo erstellen lassen Kosten — alles Wichtige.

Was kostet ein Logo im Baukasten oder per KI?

Logo-Baukästen und KI-Generatoren liegen oft bei 0 bis 60 Euro. Du bekommst schnell ein Ergebnis, aber meist keine echten Vektordateien und keine Garantie auf Eigenständigkeit. Viele Vorlagen werden tausendfach genutzt, das Ergebnis sieht entsprechend austauschbar aus.

Was verlangt ein Freelancer für ein Logo?

Bei freiberuflichen Designern bewegst du dich grob zwischen 300 und 1.500 Euro, je nach Erfahrung und Umfang. Dafür gibt es in der Regel individuelle Entwürfe, mehrere Korrekturrunden und saubere Dateien. Die Qualität schwankt stärker als bei einer Agentur, dafür ist es oft günstiger.

Was kostet ein Logo bei einer Agentur?

Klassische Agenturen rufen für ein Logo häufig 1.500 bis 5.000 Euro oder mehr auf, große Häuser auch deutlich darüber. Dafür bekommst du Strategie, mehrere Konzepte und ein Team. Für kleine Betriebe ist das oft zu viel – hier liegt unser Ansatz als kleine Agentur bewusst dazwischen.

Was kostet ein Logo bei redcat media?

Wir arbeiten mit klaren Pauschalen statt Stundenfallen. Ein eigenständiges Logo mit mehreren Entwurfsrichtungen und allen Dateien liegt bei uns im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich, abhängig vom Umfang. Den genauen Preis nennen wir dir vorab, bevor du dich entscheidest.

Was ist der Unterschied zwischen Logo und Corporate Design beim Preis?

Ein Logo ist das Zeichen selbst. Ein Corporate Design umfasst zusätzlich Farben, Schriften, Geschäftsausstattung und Anwendungsregeln und kostet entsprechend mehr – oft das Zwei- bis Vierfache eines reinen Logos. Welcher Umfang sinnvoll ist, hängt davon ab, wie viel du gestalten musst.

Warum ist das billigste Logo selten das günstigste?

Ein zu billiges Logo kostet dich später oft mehr: fehlende Vektordateien, schlechte Lesbarkeit im Druck oder ein Motiv, das andere ebenfalls nutzen. Dann zahlst du ein zweites Mal für die Überarbeitung. Es lohnt sich, einmal richtig statt zweimal halb zu investieren.

Bereit loszulegen?

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